Zwischen Lkw, Bahn und Schiff verschwinden 30 bis 70 % jeder multimodalen Fahrt in einer Black Box: Terminals, Abstellgleise, Containerstapel im Hafen und Schiffsladeräume, in denen herkömmliche Tracker kein Signal mehr senden. Sensolus setzt einen einzigen autonomen Tracker direkt auf das Asset, damit die Transparenz der Ladung über jeden Abschnitt und jeden Verkehrsträger folgt.
Eine einzige multimodale Sendung wechselt vier- bis sechsmal den Besitzer — von der Straße auf die Schiene, von der Schiene in den Short-Sea-Verkehr und zurück auf die Straße — und verbringt 30 bis 70 % ihrer Transitzeit an Orten, die niemand einsehen kann: Abstellgleise, Containerstapel, Schiffsladeräume. Infrastrukturbasiertes Tracking hört in dem Moment auf zu funktionieren, in dem ein Asset das Straßennetz verlässt. Und weil jeder Abschnitt einem anderen Rechtsrahmen unterliegt, kann niemand nachweisen, wo etwas schiefgelaufen ist.
Der Wandel, den die Branche eigentlich anstrebt, heißt optimodal: für jeden Warenstrom die beste Kombination von Verkehrsträgern nach Kosten, Zuverlässigkeit und CO₂ wählen. Trotzdem fallen Unternehmen immer wieder auf den reinen Straßentransport zurück. Der Straßengüterverkehr ist gewachsen, während Schiene und Binnenschifffahrt zurückgegangen sind — gebremst weniger durch Kosten als durch operative Angst: die Sorge, die Ware aus den Augen zu verlieren, sobald sie den Lkw verlässt. Die Wirtschaftlichkeit des Trackings hat sich gedreht, der ROI ist eindeutig da. Was die Lücke schließt, sind Belege: den Teams ihre eigenen Daten zeigen und ihnen die Kontrolle zurückgeben.
„Die eigentliche Hürde für multimodalen Güterverkehr ist weder wirtschaftlich noch regulatorisch. Es ist die operative Transparenz. Verlader haben den Business Case für Straße, Schiene, Binnenschiff und Short-Sea längst. Was die Umstellung ausbremst, ist die Unfähigkeit, das Asset über die Übergabepunkte hinweg zu sehen, an denen klassische Systeme blind werden."
Multimodaler Güterverkehr scheitert nicht daran, dass Tracking auf der Straße schwierig wäre. Er scheitert an den Nahtstellen: den Übergaben zwischen den Verkehrsträgern, den Terminals und Laderäumen ohne Infrastruktur, den Streitfällen, die niemand klären kann. Sensolus schließt die Lücke an vier Fronten.
Der Tracker erkennt automatisch, ob sich das Asset auf einem Lkw, einem Zug oder einem Schiff befindet, und passt sein Verhalten entsprechend an. Kein Gerätewechsel, keine manuelle Neukonfiguration und keine Transparenzlücken bei der Übergabe.
Autonome Tracker senden weiter — auf Abstellgleisen, in Containerstapeln und in Schiffsladeräumen, ganz ohne Gateways, WLAN oder Solarpanels. Data Recovery füllt die Lücken in Funklöchern und synchronisiert, sobald das Signal zurück ist.
Die Schock- und Zustandsüberwachung protokolliert Ort, Zeit, Stärke und Ausrichtung jedes Aufpralls. So bestimmen Sie genau den verantwortlichen Abschnitt und klären Schadens- und Versicherungsfälle mit Belegen statt mit Vermutungen.
Statt die Teilsichten der einzelnen Carrier zusammenzustückeln, erhalten Sie eine durchgängige Aufzeichnung von ETAs, Standzeiten, Liegegeld und Auslastung — im Besitz des Verladers und direkt in Ihre Systeme eingespeist.
Dieselbe Architektur — autonome Tracker mit verkehrsträgerabhängigem Batteriemanagement — löst drei sehr unterschiedliche Probleme in realen multimodalen Einsätzen.
Eine frühere Lösung fragte alle 5 Minuten ab und hatte die Batterien binnen sechs Monaten leer. Ping-Raten, die mit dem Verkehrsträger umschalten — niedrig auf langen Bahn- und Seeabschnitten, hoch auf dem Lkw und kurz vor der Zustellung — verlängerten die Batterielaufzeit auf Jahre und lieferten zuverlässige Last-Mile-ETAs für die gesamte Flotte. Dieselben Daten protokollieren, welcher Verkehrsträger welchen Abschnitt gefahren hat. Das speist die Bestandsoptimierung im Hub und liefert CO₂-Nachweise für Kundenausschreibungen.
Waren kamen immer wieder beschädigt an, ohne dass jemand wusste, wo in der Kette es passiert war. Wenige Wochen nachdem die Ladungsträger mit Trackern ausgestattet waren, häuften sich die Schockereignisse an bestimmten Rangierbahnhöfen während des Rangierens: 529 erfasste Ereignisse, 111 davon kritisch, rund 80 % an einem einzigen Bahnhof in einem Zeitfenster. Aus unlösbaren Streitfällen wurden gezielte Maßnahmen und belegbasierte Versicherungsgespräche.
Roll-on/Roll-off-Kassetten und Trailer zirkulierten zwischen Häfen, ohne verlässlichen Überblick über Standort oder Nutzung. Tracker an jedem Ladungsträger lieferten einen Echtzeitbestand, der sowohl Überbestände als auch Engpässe verhindert, die den Hafenbetrieb lahmlegen können, den Pool auf anstehende Abfahrten abstimmt und unbefugte Nutzung durch Dritte aufdeckt.
Rollout ohne Infrastruktur. Eine SIM für Europa und Nordamerika. Jahre Batterie statt Monate. Alles andere folgt aus diesen drei Punkten.
Autonome Tracker senden weiter — auf Terminals, in Containerstapeln und in Schiffsladeräumen, ohne Gateways, ohne Verkabelung und ohne Solarpanels, also genau dort, wo Wettbewerber feste Infrastruktur brauchen. Die Montage dauert Minuten: Tracker auf das Asset nieten, mit einem Magneten aktivieren, dann per QR-Code mit der Container-ID verknüpfen. So rollen Sie einen kompletten Korridor in Tagen aus, nicht in Monaten.
Die Tracker roamen über NB-IoT- und LTE-M-Mobilfunkabdeckung in ganz Europa und Nordamerika und wechseln automatisch das Netz, sobald ein Asset innerhalb dieser Regionen eine Grenze überquert. Kein SIM-Tausch, keine Verträge pro Land. Data Recovery füllt kurze Verbindungslücken, sodass jeder Abschnitt nahezu lückenlos bleibt.
Verkehrsträgerabhängige Ping-Raten bringen 5 bis 10 Jahre pro Tracker — statt einiger Monate bei Always-on-Premiumtrackern, die Sie zwingen, das Tracking auf einen Pilotkorridor zu begrenzen. Kein Laden, kein Austausch: multimodale Transparenz, die auf die gesamte Flotte skaliert.
Die Fragen, die uns Logistikleiter, Supply-Chain-Verantwortliche und Operations-Leads am häufigsten stellen, wenn sie ihre multimodale Transparenzlücke schließen wollen.
Multimodales Transporttracking heißt, ein und dasselbe Asset lückenlos zu verfolgen, während es zwischen verschiedenen Verkehrsträgern wechselt (Lkw, Bahn und Schiff) — mit einem einzigen Gerät statt mit einem eigenen System pro Abschnitt. Ziel ist es, die blinden Flecken an den Übergabepunkten zwischen den Verkehrsträgern zu beseitigen, wo sonst 30 bis 70 % der Transitzeit in einer „Black Box“ verschwinden.
Der Tracker erkennt den Verkehrsträger automatisch und passt sein Verhalten an: auf der Straße meldet er sich etwa alle 15 Minuten, auf einem langen Bahnabschnitt alle paar Stunden und kurz vor der Zustellung alle 5 Minuten. Zwischen den Abschnitten braucht es keinen Gerätewechsel und keine manuelle Neukonfiguration. Genau dieser verkehrsträgerabhängige Rhythmus sorgt dafür, dass eine einzige Batterie 5 bis 10 Jahre über eine komplette multimodale Reise hält.
Nein, nicht für die intelligenten GPS-Tracker, die Assets über alle Verkehrsträger hinweg verfolgen. Sie sind autonom und funktionieren sofort über öffentliche Low-Power-Mobilfunknetze und GPS (NB-IoT / LTE-M): keine Gateways, keine Empfänger, kein WLAN und keine Solarpanels. Genau deshalb funktionieren sie auf Terminals, in Containerstapeln und in Schiffsladeräumen. In Funklöchern zeichnet der Tracker weiter auf, und Data Recovery füllt die Lücken nachträglich und synchronisiert, sobald das Signal zurück ist.
Die einzige Ausnahme ist die zonengenaue Ortung der Bluetooth-Lokalisierungs-Tags (BLE), die für kleinere Assets innerhalb eines Terminals eingesetzt werden. Diese werden von intelligenten Gateways vor Ort erfasst — oder von einem bereits vorhandenen Fremdgerät, das als intelligentes Gateway fungiert, etwa einem handgeführten RFID-Lesegerät.
Ja. Die Schock- und Zustandsüberwachung protokolliert Ort, Zeit, Stärke und Ausrichtung jedes Aufpralls und liefert damit einen objektiven Nachweis, mit dem Sie den verantwortlichen Abschnitt und Partner bestimmen. In einem realen Einsatz erfassten die Tracker 529 Schockereignisse, davon 111 kritisch, und zeigten, dass rund 80 % auf einen einzigen Rangierbahnhof entfielen.
Kurz vor der Zustellung steigt die Ping-Rate auf alle 5 Minuten und liefert dem empfangenden Team präzise Last-Mile-ETAs. Warnungen zu Standzeiten und Liegegeld melden Assets, die länger als geplant auf einem Terminal oder im Hafen stehen. So erkennen Sie Engpässe früh und vermeiden Liegegeld- und Detention-Gebühren.
Ja. Sensolus stellt Standort-, Journey-, Standzeit- und Schockdaten über eine REST API bereit und kann Ereignisse an Ihr TMS, Ihr ERP oder Ihre Supply-Chain-Plattform streamen. Kunden speisen den Echtzeitstatus ihrer Assets meist über die offene REST API und Webhooks in Systeme wie SAP, Dynamics oder Odoo ein. So erscheint die multimodale Transparenz dort, wo die Planer ohnehin arbeiten.
Ob Sie Container, RoRo-Ladungsträger oder hochwertige Gestelle über Straße, Schiene und See bewegen — lassen Sie uns darüber sprechen, wie ein durchgängiger Datenstrom für Ihr Netzwerk aussehen könnte.
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