WEBINAR Multimodal transport: smart tracking in uncontrolled environments REGISTER HERE
Kundengeschichten
Deutscher Fensterhersteller bekämpft hohe Ersatzkosten und fehlende Transportgestelle mit IoT-Tracking und gewinnt dadurch Sicherheit, Transparenz und effizientere Prozesse.
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Herausforderung: Fensterbau Otto verlor wertvolle Transportgestelle durch Diebstahl und Fehlplatzierungen, ohne Einblick in deren Standort zu haben.
Lösung: Implementierung diskreter Sensolus IoT-Tracker mit 10-jähriger Batterielaufzeit und automatisierten Geofencing-Benachrichtigungen zur Überwachung des Gestellumlaufs.
Ergebnisse: Gestellverluste sanken auf nahezu null bei 94% Konnektivität, während automatische Erinnerungen die Rückholung nach 6-8 Wochen bei Kunden optimierten.
Transportgestelle sind im Fenster- und Türenbau elementar für die Logistik – zugleich aber ein unterschätzter Kostenfaktor. Bei der Fensterbau Otto GmbH, einem regionalen Hersteller für Fenster- und Türelemente in Nordrhein-Westfalen, gingen über Jahre hinweg wertvolle Gestelle verloren oder wurden gestohlen. Die Folge waren hohe Ersatzbeschaffungen, Mehraufwand für das Team und fehlende Transparenz im Tagesgeschäft. Anfang 2025 entschied sich das Unternehmen deshalb gemeinsam mit dem IT-Dienstleister IT Progress für eine digitale Lösung: ein IoT-basiertes Tracking-System von Sensolus, das heute für mehr Sicherheit, Übersicht und effiziente Abläufe sorgt.
Fensterbau Otto liefert seine Produkte auf individuell gefertigten Metallgestellen aus, die im täglichen Einsatz unverzichtbar sind. Trotz ihres Werts fehlte jedoch ein zuverlässiges System, um deren Verbleib zu dokumentieren. Immer wieder blieben Gestelle bei Kunden stehen, gelangten irrtümlich zu anderen Firmen oder verschwanden vollständig.
- Marco Herbst, Geschäftsführer von IT Progress
Die Herausforderung bestand darin, eine Lösung zu finden, die sowohl die Diebstahlsituation adressiert als auch Transparenz über den gesamten Umlauf schafft – und sich gleichzeitig nahtlos in die Abläufe eines Handwerksbetriebs integriert.
IT Progress evaluierte mehrere Anbieter und entschied sich schließlich für Sensolus. Ausschlaggebend waren die kompakten, langlebigen Tracker mit einer Batterielaufzeit von bis zu 10 Jahren, die sich unauffällig im Metallrahmen der Gestelle platzieren lassen und so auch im Falle eines Diebstahls schwer zu entdecken sind.
Gleichzeitig überzeugte die cloudbasierte Sensolus-Plattform. Sie ist intuitiv aufgebaut, bietet gleichzeitig eine Vielzahl an Funktionen und stellt relevante Informationen klar verständlich zur Verfügung.
- Marco Herbst, Geschäftsführer von IT Progress
Die batteriebetriebenen Tracker senden regelmäßig Standortdaten und Bewegungsinformationen. Fensterbau Otto kann damit jederzeit nachvollziehen, wo sich ein Gestell befindet und wie lange es bereits beim Kunden steht – ganz ohne Integration in andere Systeme.
Bevor das Projekt starten konnte, dauerte es rund drei Monate, bis alle Angebote geprüft und die Entscheidung gefallen war. Anschließend ging es schnell: Die Tracker wurden bestellt, innerhalb weniger Wochen geliefert und noch im Januar 2025 vollständig aktiviert.
Die Einführung selbst verlief unkompliziert. Die rund 100 Geräte wurden innerhalb von zwei Stunden per Magnet aktiviert und über die Plattform registriert – ein Prozess, der vollständig durch IT Progress übernommen wurde. Ein Online-Crashkurs durch Sensolus reichte aus, um alle zentralen Basis-Funktionen der Plattform zu verstehen.
Darüber hinaus richtete IT Progress ein Geofencing, also das digitale Festlegen geografischer Zonen mit automatischen Benachrichtigungen beim Betreten oder Verlassen, ein: um das eigene Firmengelände sowie um ein benachbartes Unternehmen, das in der Vergangenheit wiederholt irrtümlich Gestelle von Fensterbau Otto erhielt. Verlässt oder erreicht ein Gestell eine dieser Zonen, löst das System automatisch eine Benachrichtigung aus.
Seit der Einführung der IoT-Lösung hat sich die Situation deutlich verbessert. Die Anzahl an Verlusten ist nahezu vollständig zurückgegangen, gleichzeitig hat das Team eine verlässliche Übersicht über alle eingesetzten Gestelle. Wenn ein Transportgestell länger als sechs bis acht Wochen beim Kunden bleibt, löst das System automatisch eine Erinnerung aus – eine einfache Funktion, die die Rückholung erheblich erleichtert und interne Abläufe optimiert.
Auch technisch zeigt sich die Lösung stabil. Die Tracker sind seit Projektstart nahezu durchgehend online, mit einer Konnektivitätsrate von etwa 94 Prozent – selbst über die Grenzen hinweg, denn das Einsatzgebiet umfasst die gesamte DACH-Region bis in die Niederlande.
- Marco Herbst, Geschäftsführer von IT Progress
Die Kooperation zwischen Fensterbau Otto, IT Progress und Sensolus verlief durchweg positiv. Die kurzen Kommunikationswege, die schnelle Reaktionszeit bei Rückfragen und die zügige Bereitstellung der Hardware sorgten dafür, dass das Projekt ohne Verzögerungen umgesetzt werden konnte.
Fensterbau Otto plant bereits die Ausstattung weiterer Gestelle mit Trackern. Zudem prüft IT Progress den Einsatz der Sensolus-Lösung bei weiteren Kunden, unter anderem für Containerlogistik mit zusätzlicher Sensorik zur Füllstandsmessung. Die Plattform bietet dafür bereits alle notwendigen Funktionen.
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