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Kundengeschichten
Am Flughafen Frankfurt legte das Bodendienstgerät bis zu 10 Kilometer auf dem Gelände zurück – doch ohne genaue Standortinformationen verschwendeten Teams wertvolle Zeit auf ineffizienten Routen und unnötigen Fahrten. Erfahren Sie, wie präzises Tracking Suchaktionen über den gesamten Flughafen eliminierte und die Routenplanung optimierte.
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Herausforderung: Condor Technik, zuständig für die Flugzeugwartung am Flughafen Frankfurt, konnte das nicht motorisierte Bodendienstgerät auf dem 10 Kilometer großen Gelände nicht lokalisieren. Dadurch verloren die Teams Zeit durch ineffiziente Routen und unnötige Fahrten über den Flughafen.
Lösung: Sensolus-Tracker mit 10 Jahren Batterielaufzeit und NB-IoT-Konnektivität auf nicht motorisiertem Bodendienstgerät.
Ergebnisse: Überflüssige Fahrten über den Flughafen eliminiert, Routenplanung optimiert und präzise Echtzeit-Ortung aller Bodendienstgeräte ermöglicht.
Warum Sensolus: Nach dem Vergleich verschiedener Anbieter war Sensolus die einzige Lösung mit 10 Jahren wartungsfreier Batterielaufzeit, zuverlässigem Tracking unter extremen Bedingungen und einer intuitiven Plattform, die innerhalb von zwei Tagen einsatzbereit war.
Die Wartung von Flugzeugen ist ein zeitkritischer Prozess. Besonders an einem Großflughafen wie Frankfurt können allerdings lange Wege wertvolle Minuten kosten: So befindet sich der Condor Hangar auf der anderen Seite des Flughafengeländes als die Terminals. Das sind schon auf direktem Weg drei bis vier Kilometer Entfernung. Umfährt man das Rollfeld, können es sogar bis zu zehn Kilometer sein – auf dem gesamten Gelände gilt dabei eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Um für den Einsatz ihres Ground Support Equipment hier die zurückzulegenden Strecken zu optimieren, dadurch wichtige Zeit einzusparen und insgesamt die Effizienz im täglichen Betrieb zu erhöhen, setzt die Condor Technik GmbH, ein Tochterunternehmen der Condor Flugdienst GmbH, auf die IoT-basierte Tracking-Lösung von Sensolus.
Der Anstoß für das Projekt kam aus dem täglichen Bedarf: Lange Wege zwischen Hangar und Einsatzort am Frankfurter Flughafen führten zu zeitraubenden Abläufen, insbesondere wenn der Standort für benötigtes Equipment nicht genau bekannt war.
„Unsere Teams haben durch ineffiziente Wege unnötig viel Zeit damit verbracht, Geräte wie Leitern oder Reifenwechselwagen dort bereitzustellen, wo sie für die Arbeit am Flugzeug gebraucht werden“, erklärt Vera Pomnitz, Project Manager Process Improvements bei Condor Technik.
Das Ziel: Eine einfache, robuste und langlebige Lösung zur Lokalisierung des Ground Support Equipments, die vor allem nicht-stromversorgte Geräte zuverlässig ortet.
Im Auswahlprozess überzeugte Sensolus vor allem mit der hohen Batterielaufzeit, Witterungsbeständigkeit und Robustheit der Tracker. Die IoT-basierten Tracker wurden für nicht-stromversorgte Ladungsträger konzipiert und sind mit einer leistungsfähigen Batterie bestückt, die eine Laufzeit von bis zu zehn Jahren ermöglicht. Die Sensolus-Tracker kommunizieren für die Lokalisierung nicht nur verschlüsselt, sondern auch stromsparend via NarrowBand IoT (NB-IoT).
„Wir haben verschiedene Anbieter verglichen. Für uns war entscheidend, dass die Tracker wartungsfrei lange durchhalten und zuverlässig den Standort der Assets anzeigen – auch wenn es mal ruppig zugeht oder extreme Temperaturen herrschen“, betont Vera Pomnitz. Neben der Technik spielte auch die enge, lösungsorientierte Betreuung durch das Sensolus-Team eine wichtige Rolle bei der Entscheidung.
- Vera Pomnitz, Project Manager Process Improvements Condor Technik
Nach dem Projektstart Ende 2024 ging es im Frühjahr 2025 direkt los, und der Aufwand für die Einführung war gering: Sobald die cloudbasierte Management-Plattform von Sensolus für die Condor-Nutzer freigeschaltet war, ließen sich die einzelnen Tracker an das Ground Support Equipment montieren, via NBIoT-Connectivity einfach bei der Plattform anmelden und nun jederzeit lokalisieren. Und das innerhalb von nur zwei Tagen.
Die Einführung der Nutzer in die Sensolus-Management-Plattform gestaltete sich unkompliziert. „Die Plattform ist sehr intuitiv, die Kollegen kamen schnell zurecht“, so Pomnitz. Neben den Schichtleitern nutzt auch das Tooling Department die Plattform zur Verwaltung der Geräte.
- Vera Pomnitz, Project Manager Process Improvements Condor Technik
Vom Reifenwechselwagen für verschiedene Flugzeugtypen über Sauerstoff- und Stickstoffwagen, eine Fuel Drain Cart, Cargo-Treppen, ein Triebwerkswaschgerät bis hin zum mobilen Toilettenentleerungswagen – das Ground Support Equipment wird nur über externe Fahrzeuge bewegt und verfügt nicht über eine eigene Stromversorgung.
Deshalb war eine Lokalisierung dieser Geräte lange kaum möglich. Seit Anfang 2025 sind diese Condor-Assets mit den IoT-basierten Trackern von Sensolus bestückt und können auf dem riesigen Flughafengelände präzise lokalisiert und auf der Karte angezeigt werden.
Die präzisen Tracking-Daten helfen heute den Technik-Teams, den Einsatz des Ground Support Equipment gezielt zu planen, notwendige Wegstrecken zu optimieren und dadurch viel Zeit einzusparen. „Mit der neu gewonnenen Übersicht“, erläutert die Projektmanagerin für Prozessverbesserungen, „lassen sich nun viele Fahrten von einer Seite des Flughafengeländes zur anderen eliminieren – das summiert und lohnt sich.“
- Vera Pomnitz, Project Manager Process Improvements Condor Technik
Die Sensolus-Lösung ist bei Condor Technik bereits nach wenigen Monaten fester Bestandteil der täglichen Arbeitsprozesse geworden, und das Unternehmen profitiert durch optimierte Wege und effizientere Abläufe. Vera Pomnitz sieht darüber hinaus noch mehr Potenzial: „Wir nutzen aktuell ausschließlich die Standortinformationen, planen aber den zusätzlichen Einsatz von Trackern mit eingebauten Sensoren. Damit könnten wir dann auch Temperatur und Luftfeuchtigkeit bei Triebwerken oder in Ersatzteillagern überwachen. Wenn die Tests erfolgreich verlaufen, wollen wir das System erweitern. Auch andere Condor-Bereiche könnten in Zukunft profitieren.“
- Vera Pomnitz, Project Manager Process Improvements Condor Technik
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